Will Smith

Will Smith wurde in Philadelphia, Pennsylvania am 25. September 1968 geboren. Schon im Alter von dreißig Jahren war Smith ein mit einem Grammy ausgezeichneter Rapper, ein Solo-Star, Leinwandheld, hatte TV-Erfolge gefeiert, usw. usf. – er ist nun mal ein rundum smarter Typ, der Mr. Niceguy. Indem er Comedy-Elemente und eine positive Einstellung in seiner Version von Rap präsentiert, ist er wohl einer der wenigen positiven Vorbilder, die sich in der HipHop-Landschaft finden lassen. 

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Smiths charmante Art, sein Benimm, brachten ihm schon zu Schulzeiten den Beinamen „Prince“ ein – daraus wurde später dann der „Fresh Prince“. Schon als Teenager begann Smith zu rappen und tat sich drauf mit Jeff Townes (aka DJ Jazzy Jeff) zusammen, den er bei einer Party kennen gelernt hatte. 

Smith wollte unbedingt eine Musiker-Karriere starten, ließ dafür sogar ein hoch dotiertes Universitäts-Stipendium sausen. So war letztlich DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince geboren – Smith dominierte das Mikrofon während Townes seine Skills beim Mixing und Scratching präsentierte. Gemeinsam wurden sie gleichermaßen zur HipHop- und zur Popsensation der Achtziger.

Im Einzelnen spielte sich alles folgendermaßen ab:

1987:
DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince veröffentlichen das Album Rock The House. Der Track „Girls Ain't Nothing But Trouble“ ist eine moderate R&B-Nummer und wird sofort ein Hit. (So wird er im folgenden Jahr gleich noch mal re-released.)

1988: :
DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince veröffentlichen die LP, mit der ihnen der absolute Durchbruch gelingt: He's The DJ, I'm The Rapper. Auf ihr finden sich Songs wie „Parents Just Don't Understand“ und „Nightmare On My Street“, die sowohl im Radio als auch als Video auf Hochtouren rotieren. Allein in den USA werden von diesem Album über drei Millionen Stück verkauft.

He's The DJ, I'm The Rapper wird mit „Gold“ ausgezeichnet.

He's The DJ, I'm The Rapper wird mit „Platin“ ausgezeichnet.

He's The DJ, I'm The Rapper wird mit „Doppelt-Platin“ ausgezeichnet.

DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince gewinnen den MTV Video Music Award in der zu dieser Zeit gerade erst erschaffenen Sparte „Best Rap“.

Rock The House wird mit „Gold“ ausgezeichnet.

1989:
DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince gewinnen einen Grammy Award für die Best Rap Performance (für „Parents Just Don't Understand“) – in dieser Kategorie wird zum ersten Mal ein Preis vergeben.

Die Single „Parents Just Don't Understand“ erreicht Gold-Status.

Das Duo gewinnt einen MTV Video Music Award für „Best Rap Video“ (für „Parents Just Don't Understand“).

Das Nachfolge-Album von DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince – And In This Corner... – hatte vergleichsweise kleineren Erfolg mit dem moderaten Hit „I Think I Can Beat Mike Tyson“. Zu dieser Zeit veränderten sich die Regeln des HipHop-Business: Die Kanäle Radio und Video wurden immer wichtiger, und DJ Jazzy Jeff musste sein ursprünglich erfolgreiches, parodistisches Konzept dementsprechend erweitern.
1990:
And In This Corner... erreicht Gold-Status.

D.J. Jazzy Jeff & The Fresh Prince werden zum Grammy Award für die Kategorie „Best Rap Performance by a Duo or Group“ nominiert (für „I Think I Can Beat Mike Tyson“).

Will Smith infiziert sich mit dem Schauspieler-Virus – das Resultat ist die NBC-Sitcom Fresh Prince Of Bel Air (Der Prinz von Bel Air).

1991:
DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince werden für And In This Corner... für einen weiteren Grammy (Best Rap Performance by a Duo or a Group) nominiert.

DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince steigen mit „Summertime“ in die Top-40 ein.

Das Album Homebase wird veröffentlicht, und das Duo schafft es mit dem Feel-Good-Song „Summertime“ sogar in die Top-10. Der Rolling Stone über die LP: „...steers clear of misogyny, violence and garden furniture, and in the process hits the button almost every time...“

Die Single „Summertime“ erreicht Platin-Status.
Das gleiche gilt für Homebase.

DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince landen mit „Ring My Bell“ in den Top-40.

Die Single „Ring My Bell“ wird mit „Gold“ ausgezeichnet.

1992:
DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince gewinnen einen American Music Award in der Kategorie Favorite Rap/Hip-Hop Album (für Homebase), außerdem sind sie in den Kategorien Favorite Soul/R&B Band/Duo/Group und Favorite Rap/Hip-Hop Artist nominiert.

DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince gewinnen ihren zweiten Grammy Award in der Kategorie Best Rap Performance by a Duo or Group (für „Summertime“).

1993:
Jazzy Jeff & The Fresh Prince auf Platz 81 der „Singles Artist of the Year-Liste“

Smith spielt bei dem Film Six Degrees Of Separation (Das Leben – Ein Sechserpack) mit. Auch wenn zunächst eine Kontroverse entsteht, weil Smith in seiner Rolle eines Homosexuellen keinen anderen Mann küssen möchte, wird er letztlich für seine Rolle mit Lob überhäuft.

Jazzy Jeff & The Fresh Prince landen mit der Single „Boom! Shake The Room“ in den Top-40.

Das letzte Studio-Album von Jazzy Jeff & The Fresh Prince wird veröffentlicht: Code Red. Das Duo hat nicht nur den Hit „Boom! Shake The Room“ – die LP sorgt auch für massig Respekt (Street Credibility) auf der Straße.

Jazzy Jeff & The Fresh Prince landen mit „Boom! Shake The Room“ in den Top-10.

1994:
Code Red erreicht Gold-Status.

1995:
He's The DJ, I'm The Rapper hat inzwischen dreifachen Platin-Status.

Smith landet einen großen Kinohit mit seiner Hauptrolle in Bad Boys.

1996:
Sein Erfolg als Leinwand-Star wächst weiter, als er im Blockbuster Independence Day die Hauptrolle spielt.

1997:
# 43 „Singles Artist of the Year“ in den USA.

Smith landet mit dem Song „Men In Black“ in den Top-40.

Smiths Men In Black (der Film) hat nicht nur den größten Gewinn des Jahres eingespielt, sondern auch einen Nummer-1-Soundtrack und einen Nummer-1-Titeltrack hervorgebracht.

Smith landet mit der Single „Men In Black“ in den Top-10.

„Men In Black" ist vier Wochen lang auf dem ersten Platz der Billboard Hot 100 Singles Airplay-Charts.

Smith wird von Dana Goodman der Verleumdung bezichtigt – sie ist seine einstige Promoterin. Der Fall ereignet sich nach dem Erscheinen eines Interviews in einem amerikanischen Magazin. Im Artikel wird ein eher negatives Bild von Smiths einstiger Promoterin gezeichnet, Namen werden allerdings nicht genannt. Im Interview geht es unter anderem um einen Vorfall, bei dem Smith und sein Kollege DJ Jazzy Jeff zu einem Plattenvertrag genötigt wurden, eine Pistole soll dabei auf dem Armaturenbrett gelegen haben...

Smith liegt eine Woche auf Platz eins mit „Men In Black“.

Smith gewinnt einen MTV Video Music Award for Best Video From A Film (für „Men In Black“) und ist dazu für Best Male Video, Best Choreography und Best Special Effects nominiert.

Smith veröffentlicht das Album Big Willie Style, auf dem u.a. der Nummer-1-Hit „Men In Black“ und Hits wie „Just The Two Of Us“ und „Gettin’ Jiggy Wit It“ zu finden sind. Letzterer geht erst im darauf folgenden Jahr durch die Decke (Platz Eins der ARC Weekly Top-40). Auch wenn sich die Scheibe zunächst schlechter verkauft als die erfolgreichen Vorgänger, landet sie aufgrund der Popularität Smiths dennoch in den Top-10, und ist bis zum Herbst 1998 schon 4 Millionen Mal in den USA verkauft worden.

Zum Abschluss dieses unglaublichen Jahres heiratet Smith seine Langzeit-Freundin, die Schauspielerin Jada Pinkett, am Silvesterabend.

Big Willie Style erreicht Platin-Status.

Smith landet mit „Gettin’ Jiggy Wit It“ in den Top-40.

Im Verlauf des Jahres gewinnt Smith einen MTV Europe Music Award für Best Rap Act und wird in der Nickelodeon Kid’s Choice Awards Hall of Fame aufgenommen.

1998:
In den USA: # 3 Singles Artist of the Year (# 1 Male Artist of the Year)

Smith gewinnt seinen ersten Solo-Grammy Award für Best Rap Solo Performance (für „Men In Black“).

Smith ist in den Top-10 mit der Single „Gettin’ Jiggy Wit It.“

Zwei Wochen ist "“Gettin' Jiggy Wit It“ an der Spitze der Charts.
Außerdem ist die Single sogar drei Wochen lang auf Platz Eins der „Billboard Hot 100 Singles-Charts“ vertreten, in den „Hot 100 Singles Sales-Charts“ schafft sie es ebenfalls auf zwei Wochen an der Nummer Eins.

DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince tauchen kurzzeitig wieder gemeinsam auf: mit dem Album Greatest Hits.

Smith landet mit „Just The Two Of Us“ in den Top-40.

Big Willie Style erreicht Doppelt-Platin-Status.

Smith landet mit „Just The Two Of Us“ in den Top-10.

Big Willie Style: dreifaches Platin!

„Men In Black“ steht drei Wochen lang an der Spitze der UK-Singles-Charts.

Smith liegt mit „Just The Two Of Us“ zwei Wochen an der Spitze der US-Billboard-Rap-Singles-Charts.

Smith gewinnt gleich ZWEI MTV Video Music Awards: für Best Male Video („Just The Two Of Us“) und Best Rap Video („Gettin' Jiggy Wit It“). Außerdem ist er für die Kategorien Best Choreography, Best Dance Video, Viewer’s Choice und Video-des-Jahres nominiert.
Als er auf die Bühne gebeten wird, um die Auszeichnung für „Just The Two Of Us“ in Empfang zu nehmen, betritt Smith die Bühne gemeinsam mit seinem Sohn – und bedankt sich bei seiner Ex-Frau: „It's really a song about the other side of divorce... so I really want to thank my wife and actually, I want to thank my ex-wife for both of them being mature enough to make the situation turn out on the positive, happy side.“

Big Willie Style: vierfaches Platin.

Smith schafft es, mit dem Film Enemy Of The State (Staatsfeind Nummer 1) einen weiteren Kinohit zu landen.

Die Single „Gettin' Jiggy Wit It“ erreicht Gold-Status.

Smith steigt mit der Single „Miami“ in den Top-40 ein.

Smiths Album Big Willie Style ist mit 3,6 Millionen in den USA verkauften Exemplaren auf dem achten Platz in den Jahrescharts.

Weitere Auszeichnungen, die Smith in diesem Jahr bekommt:
< Billboard Video Music Award für den besten Clip (Kategorie Pop, mit „Just The Two Of Us“)
< der European Music Award für Best Male Video
< ein „Nickelodeon Kid's Choice Award“ als Lieblingsschauspieler
< ein NAACP Image Award für Outstanding Rap Artist
< Zwei MTV Movie Awards für die beste Kampfszene (gegen die außerirdische Küchenschabe in Men In Black) und für den besten Song
< sowie ein MuchMusic Video Award als Favorite International Artist (vom Publikum gewählt)

1999:
In den USA: # 17 Singles Artist of the Year

Smith gewinnt drei American Music Awards: für Favorite Pop/Rock Album, Favorite Soul/R&B Album und Favorite Soul/R&B in der Konkurrenz der Männer – außerdem ist er in der Kategorie Favorite Pop/Rock (Männer) nominiert.

Smith steigt mit „Miami“ in die Top-10 ein.

Smith gewinnt seinen vierten Grammy Award: Best Rap Performance (für „Gettin' Jiggy Wit It“).

Big Willie Style: 6 mal Platin!

Smith wird mit drei NAACP Image Awards ausgezeichnet: als Entertainer of the Year, sowie in den Kategorien Outstanding Music Video und Outstanding Rap Artist (für „Just The Two Of Us“).
Des Weiteren bekommt er noch einen Nickelodeon Kid's Choice Award in der Rubrik Favorite Singer.


Die Los Angeles Times berichtet, dass DJ Jazzy Jeff in Philadelphia an einem Solo-Album arbeitet.

Die Single „Wild, Wild West“ steigt in die Top-40 ein.

Im Sommer des Jahres kann man Will Smith im Kino in Wild Wild West bestaunen, ihn dazu gleichzeitig im Radio mit der gleichnamigen Single hören – die Single steigt darauf in die Top-10 ein.

Smith wird mit einem Blockbuster Award (Kategorie Favorite Rap Artist) ausgezeichnet.

Smith ist mit „Wild, Wild West“ auf Platz Eins! Der Song ist außerdem eine Woche an der Spitze der Billboard Hot 100-Charts, eine Woche an der Spitze der Billboard Hot 100 Singles Sales-Charts, und dazu drei Wochen unerreichbar in den Billboard Rap Singles-Charts.

Die Single „Wild, Wild West“ wird mit „Gold“ ausgezeichnet.

Smith gewinnt einen MTV Video Music Award in der Kategorie Best Male Video (für „Miami“) und ist für Best Special Effects und Best Cinematography („Miami"), das Video des Jahres, das Beste aus einem Film ausgekoppelte Video und noch einmal Best Choreography (für „Wild, Wild West“) nominiert.

Smith wird bei den VH1 Fashion Awards als „Most Fashionable Artist (Male)“ nominiert.

Smith ist in zwei der Kategorien der MTV Europe Music Awards nominiert: Best Male Artist (die Auszeichnung bekam er auch) und Best HipHop Artist.

Smith veröffentlicht sein nächstes Album: Willennium.

Smiths Single „Will 2K“ steigt in die Top-40 ein.

Smith ist als „Favorite Male Performer“ bei den People’s Choice Awards nominiert.

Gegen Ende des Jahres gibt es dann noch ein paar schlechte Neuigkeiten für Smith: sein Film Wild Wild West wird von einer Reihe von Kritikern zum schlechtesten Film des Jahres gewählt.

Willennium erreicht Doppelt-Platin.

Smiths Single „Will 2K“ schafft es in die Top-10.

In der von MTV erstellten „100 Greatest Videos Ever Made“-Liste findet man auch „Parents Just Don't Understand“, auf Platz 99.

2000:
In den USA: # 73 Singles Artist of the Year

Smith gewinnt einen American Music Award als Favorite Male Artist.

Smith wird für einen Brit Award nominiert, in der Kategorie Best International Male Solo Artist.

Big Willie Style ist inzwischen achtfach mit Platin ausgezeichnet.

Smith wird für einen weiteren Grammy Award nominiert: Best Rap Solo Performance (für „Wild, Wild West“). Smith kommt zu den Grammy-Verleihungen, performt „Freakin It“ und „Wild, Wild West“ – geht aber ohne Grammy nach Hause.

Weiterhin ist Smith in diesem Jahr für den Soul Train Music Award nominiert (für Best R&B/Soul oder Rap Music-Video („Will 2K“), wie auch für einen Kids’ Choice Award in den Kategorien Lieblingssong, Lieblingssong, der aus einem Film stammt („Wild, Wild West“), und Lieblingssänger (männlich).

Die Single „Freakin It“ steigt in die Top-40 ein.

Smith Sommer-Film Wild Wild West wird bei den Razzie-Awards (der Verleihung der Golden Raspberry) als Schlechtester Film des Jahres 1999 „ausgezeichnet“. Dazu bekommt der Song „Wild, Wild West“ die Goldene Himbeere als „Worst Original Song“ – und Smith und sein Partner Kevin Kline kommen nicht drum herum, auch noch als „Worst Screen Couple“ abgestempelt zu werden.

Smith gewinnt einen California Music Award in der Kategorie Outstanding Hip-Hop/Rap Album.

Smith gewinnt drei Kids’ Choice Awards als Favorite Male Singer, in der Kategorie Favorite Song und in der Kategorie Favorite Song From a Movie („Wild, Wild West“).

Smith gewinnt vier World Music Awards: World's Best-Selling Male Pop Artist, Male R&B Artist, Male Dance Artist und Male Rap Artist.

Es gibt gerichtliche Verhandlungen: Smith soll für seinen Hit „Will 2K“ ein Sample von The Furious Five (aus deren Song „Superrappin“) benutzt haben.

Big Willie Style erreicht neunfachen Platin-Status.

In der von VH1 erstellten „100 Greatest Dance Songs“-Liste findet sich Smiths „Gettin' Jiggy Wit It“ auf Platz 100.

Smith spielt im Film The Legend Of Bagger Vance (Die Legende von Bagger Vance) an der Seite von Matt Damon.
Smith will sich ein wenig aus dem Musik-Biz zurückziehen, weil er sich auf eine Rolle als Muhammad Ali konzentrieren will: „Ich mach gerade keine Musik. Ich trainiere nur. Ich trainiere morgens drei Stunden, abends ebenfalls drei Stunden. Zwischendurch übe ich den Dialekt und arbeite mit Michael Man (dem Direktor). Ich verwandle mich gerade in Muhammad Ali – das ist ne Menge Arbeit.“

Smith wird noch einmal Vater.

Smith bekommt einen 'My VH1' Award - Double Threat (Musician, Actors).

2001:
Smith ist bei den Grammy Awards in der Kategorie Best Music Video, Short Form („Will 2K“) nominiert.

Smith wird für einen Kids’ Choice Award als Favorite Male Singer nominiert.

Auf der von VH1 erstellten „100 Greatest Videos“-Liste ist „Parents Just Don't Understand“ (von DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince) auf Platz 42 vertreten.

Smiths Film Ali kommt zu Weihnachten in die Kinos – der Film sprengt alle Rekorde.

2002:
Smith wird für einen Golden Globe nominiert: als Bester Schauspieler im Drama Ali.

Smith wird für den Academy Award (den Oscar) nominiert – ebenfalls als Bester Schauspieler (Ali). Ein zufriedener Smith zu dieser Nominierung: „If this was the rap category at the Grammys, I'd feel like I have a much better shot... I don't care who wins. I am completely honored to be in the company in this category.“ Die weiteren Nominierungen, gegen die sich Smith behaupten muss sind Russell Crowe, Sean Penn, Tom Wilkinson und Denzel Washington, der die Auszeichnung letztlich mit nach Hause nimmt.

Smith steigt mit der Single „Black Suits Comin' (Nod Ya Head)“ in die Top-40 ein.

Smith tritt im Rahmen der Today Show Summer Concert-Serie auf.

Smith veröffentlicht Born To Reign.

Smith gewinnt einen BET Award als Bester Schauspieler (Ali).

Smith gewinnt einen MTV Movie Award in der Kategorie Best Male Performance (Ali).

Born To Reign wird mit „Gold“ ausgezeichnet.

Smiths Video zu der Single „Black Suits Comin' (Nod Ya Head)“ wird für zwei MTV Video Music Awards nominiert: „Best Special Effects (Pixel Envy)“ und „Best Video from a Film“.

In VH1s „100 Sexiest Artists“-Liste ist Smith auf Platz 29 vertreten.

Smith veröffentlicht seine Greatest Hits.


2003:
Die von VH1 veröffentlichte „50 Greatest Hip Hop Artists“-Liste: Smith und DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince auf Platz 30.

Smith ist in dem aufwendig produzierten Bad Boys II zu sehen – der Film landet auf Platz Eins der Kinocharts in der ersten Woche.

2004:
Smith spielt im Film I, Robot mit – ebenfalls ein Nummer-Eins-Film.

Smith spricht eine Rolle in dem Animationsfilm Shark Tale (Grosse Haie – Kleine Fische).

 

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