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Jennifer Aniston
Jennifer Aniston (11. Februar 1969 in Sherman Oaks, Kalifornien) ist eine amerikanische Schauspielerin. Der Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Rachel Green in der erfolgreichen Fernsehserie Friends. Ihre Popularität half ihr, auch im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Großes Medieninteresse begleitete Anistons Ehe mit dem Schauspielerkollegen Brad Pitt, mit dem sie fünf Jahre lang, von 2000 bis 2005, verheiratet war.
Jennifer Aniston ist griechischer Abstammung, der ursprüngliche Familienname lautet Anastassakis. Ein Jahr ihrer Kindheit verbrachte sie auch mit ihrer Familie in Griechenland, nach der Rückkehr in die Staaten wuchs sie in New York auf. Als sie neun Jahre alt war, ließen die Eltern sich scheiden. Jennifer Aniston wuchs daraufhin bei ihrer Mutter auf, während ihr Vater (als Victor Kiriakis) einen Job bei der Soap-Opera "Days of our lives" bekam. Jennifer interessierte sich bald auch fürs Schauspielen, und mit elf Jahren besuchte sie den "Drama Club" an der Rudolf-Steiner-Schule. Darauf folgte eine professionelle Ausbildung an der High School of Performing Arts in New York. Nach ihrem Abschluß 1987 tauchte Jennifer Aniston zunächst in Off-Broadway-Produktionen auf, 1989 bekam sie ihre erste TV-Rolle in der Serie "Molloy", zu deren Stammpersonal sie fortan zählte. Anfang der 90er Jahre sah man sie in einer ganzen Reihe von Serien, so "Ferris Bueller" (1990) oder "The Edge" (1992), aber der Durchbruch kam 1994 mit dem Dauerbrenner "Friends", unter anderem mit Lisa Kudrow und David Schwimmer. Für die Rolle der Rachel Green wurde Jennifer Aniston 2003 mit dem Golden Globe für die beste schauspielerische Leistung in der Kategorie Comedyserie ausgezeichnet. Jennifer Anistons erste Auftritte im Kino sind kein Ruhmesblatt. Den Auftakt bildete die Klamotte "Chaos im Camp Cucamonga" (1990), darauf folgte "Leprechaun" (1992), der sich nicht entscheiden konnte, ob er Horrorfilm oder Teenie-Komödie sein wollte. Ihre weiteren Kinoarbeiten legten Jennifer Aniston recht eintönig auf das Genre der Beziehungskomödie fest. So sah man sie in Edward Burns "She's the one" (1996), Scott Winants "Zwei Singles in L. A." (1997), Glenn Gordon Carons "Der gebuchte Mann" (1997) und Nicholas Hytners "Liebe in jeder Beziehung" (1998). In Mike Judges "Alles Routine" (1999) hatte sie eine dramaturgisch unterentwickelte Rolle als Kellnerin, die sich in einen gefrusteten Programmierer verliebt, in "Rock Star" (2001) stand sie neben Mark Wahlberg vor der Kamera und in der Komödie "Bruce Allmächtig" (2003) waren Morgan Freeman und Jim Carrey ihre Partner. 2004 folgte die belanglose Komödie "... und dann kam Polly". Besser war dann wieder "Wo die Liebe hinfällt" (2005). Dass sie mehr drauf hat, als im superknappen Mini auf Parties herumzustehen ("Der gebuchte Mann"), muß die Mimin also noch beweisen. Ach ja: Ihr Patenonkel ist auch nicht ganz unbekannt: Es war Telly "Kojak" Savalas. Und 2000 heiratete Aniston Hollywood-Beau Brad Pitt, von dem sie sich 2005 allerdings scheiden liess. Der turtelt nun mit Angelina Jolie. |
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